• Anwaltskanzlei Weiß & Partner

    Katharinenstraße 16
    73728 Esslingen

    0711 - 88 241 006
    0711 - 88 241 009
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gefälschte Abmahnungen durch Rechtsanwalt Olaf Kaltbrenner


Uns liegt eine gefälschte Abmahnung der „Rechtsanwalt Olaf Kaltbrenner“ wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung in p2p- Netzwerken vor. Die gefälschte Abmahnung wird unter der

Bezeichnung „Rechtsanwalt Olaf Kaltbrenner“ angeblich im Namen Firma Sony Music Entertainment versendet.

Bei dieser Abmahnung handelt es sich um eine Fälschung!!

Zunächst ist folgendes auffällig:
Unserer Kenntnis nach versendet die Firma Sony Music Entertainment ihre Abmahnschreiben ausschließlich durch die Kanzlei Waldorf Frommer aus München.

Neben zahlreichen inhaltlichen Fehlern und völligem juristischem Nonsens wird in der „Abmahnung“ nicht einmal Bezug auf einen konkreten Verstoß genommen.

Die Zahlung des „Schadensersatzes“ in Höhe von 100 EUR soll via UKASH-Karte oder Paysafecard, einer Prepaidkarte speziell für Internetkäufe, vorgenommen werden.

Derartige Betrugsversuche sind uns schon aus der Vergangenheit bekannt (siehe hier).

Wir können nur raten KEINE (!!!) Zahlungen zu leisten.

Hier das "Abmahnschreiben" im Volltext (Rechtschreibfehler inclusive):

Guten Tag,

in obiger Angelegenheit zeigen wir die anwaltliche Vertretung und Interessenwahrung der Firma Sony Music Entertainment Deutschland GmbH an.

Gegenstand unserer Beauftragung ist eine von Ihrem Internetanschluss aus im sogenannten Peer-to-Peer-Netzwerk begangene Urheberrechtsverletzung an Werken unseres Mandanten. Unser Mandant ist Inhaber der ausschliesslichen Nutzungs- und Verwertungsrechte im Sinne der §§ 15ff UrhG bzw. § 31 UrhG an diesen Werken, bei denen es sich um geschutzte Werke nach § 2 Abs 1 Nr. 1 UrhG handelt.

Durch das Herunterladen urherberrechtlich geschutzer Werke haben sie sich laut § 106 Abs 1 UrhG i.V. mit §§ 15,17,19 Abs. 2 pp UrhG nachweislich strafbar gemacht.

Bei ihrem Internetanschluss sind mehrere Downloads von musikalischen Werken dokumentiert worden.

Aufgrund dieser Daten wurde bei der zustandigen Staatsanwaltschaft am Firmensitz unseres Mandanten Strafanzeige gegen Sie erstellt.

Aktenzeichen: 240 Js 419/04 Sta Stuttgart

Ihre IP Adresse zum Tatzeitpunkt: 178.200.132.102

Illegal heruntergeladene musikalische Stucke (mp3): 11

Illegal hochgeladene musikalische Stucke (mp3): 37

Wie Sie vielleicht schon aus den Medien mitbekommen haben, werden heutzutage Urheberrechtverletzungen erfolgreich vor Gerichten verteidigt, was in der Regel zu einer hohen Geldstrafe sowie Gerichtskosten fuhrt.

Genau aus diesem Grund unterbreitet unsere Kanzlei ihnen nun folgendes Angebot:

Um weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und anderen offiziellen Unannehmlichkeiten wie Hausdurchsuchungen und Gerichtsterminen aus dem Weg zu gehen, gestatten wir ihnen den Schadensersatzanspruch unseres Mandanten aussergerichtlich zu lösen.

Wir bitten Sie deshalb den Schadensersatzanspruch von 100 Euro bis zum

29.03.2011 sicher und unkompliziert

mit einer UKASH-Karte zu bezahlen. Eine Ukash ist die sicherste Bezahlmethode im Internet und fur Jedermann anonym an Tankstellen, Kiosken etc. zu erwerben. Weitere Informationen zum Ukash-Verfahren erhalten Sie unter:

http://www.ukash.com/de

Nachdem Sie den Ukash oder Paysafecard* Voucher gekauft haben, geben sie den auf unserer Homepage ein.

* alternativ konnen Sie auch mit Paysafecard zahlen

Link: http://www.paysafecard.com/de

Geben Sie bei Ihrer Zahlung bitte ihr Aktenzeichen an!

Sollten sie diesen Bezahlvorgang ablehnen bzw. wir bis zur angesetzten Frist keinen 19- stelligen Ukash PIN-Code im Wert von 100 Euro erhalten haben(oder gleichwertiges Paysafecard Coupon), wird der Schadensersatzanspruch offiziell aufrecht erhalten und das Ermittlungsverfahren mit allen Konsequenzen wird eingeleitet. Sie erhalten dieses Schreiben daraufhin nochmals auf dem normalen Postweg.

Hochachtungsvoll,

Rechtsanwalt Olaf Kaltbrenner

Ihr Ansprechpartner

Kommentare (27)

  • Furtmueller

    21 April 2011 um 16:57 |
    auch bei mir dasselbe schreiben und das gleich zweimal im abstand von 4 Minuten - kann mich der Meinung der Betroffenen nur anschließen - LÖSCHEN

    antworten

  • steirer

    01 April 2011 um 13:53 |
    auch bei mir dasselbe...
    ...meine Frage: hat es Sinn, diese Sache zur Anzeige zu bringen oder würde das nur für viel Bürokratie sorgen und letztlich im Sand verlaufen?

    antworten

  • Angela Jürß

    31 März 2011 um 19:13 |
    Und noch einer, wie gehabt: Alles gleich: IP-Adresse, Anzahl der herunter- und hochgeladenen Stücke und sogar das Aktenzeichen. Was mich zusätzlich wundert, die angegebene E-Mail-Adresse ist gar nicht meine, trotzdem bei mir gelandet. Sollte eigentlich den Inhaber von XXX treffen.
    Zum Glück gibts Euch, das beruhigt mich. Hätte sonst nämlich auch meine Töchter in Verdacht gehabt!
    Hoffentlich legt diesem Kaltbrenner mal einer das Handwerk, möchte nicht wissen, wieviele drauf reinfallen und vor lauter Schreck zahlen!

    antworten

  • Birgit Ohmann

    31 März 2011 um 11:56 |
    Hallo,

    ich habe heute auch so ein Schreiben erhalten identische 1:1. Zum Glück gibt es heute das Internet, hätte nämlich sonst meinen Sohn beschuldigt. Puh......

    antworten

  • -DON-

    30 März 2011 um 23:18 |
    Nicht gerade die vornehmste Adresse für einen Herrn Rechtsanwalt.
    Sieht eher wie ein Abbruch- oder Gartengrundstück aus.

    http://kurzurl.net/Rechtsverdreher740

    Auch ich bekam heute diesen Brief. Im übrigen verweise ich auch mal auf das Aktenzeichen: Dieses stammt aus dem Jahre 2004. Das bedeutet nämlich die 4 hinten. Interessant wäre zu erforschen wessen Aktenzeichen dies ist. Zu welchem Fall es gehört. Das hat der sich nicht ausgedacht, sondern es gelesen. Im eigenen verfahren?

    antworten

  • ichauch

    30 März 2011 um 12:02 |
    Der Internetlink auf die Homepage des angeblichen Anwalts ist übrigens folgender (bloß nicht zahlen!): http://www.www.rechtsanwalt-olaf-kaltbrenner.de-lessionphp-rsasockerlayer.defaultsessiononpage-any774023442237492837542038572837502384.ru/?URHEBRECHTVERLAKT/?hykupu
    Dort ist auch eine Startseite und ein Impressum angegeben. Die dort angegebene Adresse lautet:

    Kaltbrenner Rechtsanwälte
    Rechtsanwälte Jurgen J. Kaltbrenner und
    Olaf Kaltbrenner
    Berlinerstr 5
    76137 Karlsruhe

    Gibt es diese Adresse?

    antworten

  • petra küster

    29 März 2011 um 21:06 |
    habe das selbe schreiben eben als email erhalten. komisch, wie die an die email-adresse kommen. hab auch erst einen schrecken bekommen, aber nach nochmaligem lesen ist mir aufgefallen, das da so einiges nicht stimmen kann. dank google hab ich hierher gefunden und gesehen, dass es nicht nur mich erwischt hat. man müsste denen doch irgendwie auf die schliche kommen, um etwas unternehmen zu können. ich werde jedenfalls nichts zahlen.
    einen gruss an alle mit dieser email heimgesuchten!

    antworten

  • Jürgen Helmreich

    29 März 2011 um 16:18 |
    Meiner Nachbarin fiel es auch auf, das die Empfängeradresse überhaupt nicht stimmt. Wer merkt da schon darauf, wenn ich eine Mail bekomme, sollte auch meine Mailadresse stimmen.
    Kann man hier überhaupt etwas erreichen, wenn man eine Anzeige gegen diesen Betrüger bei der Polizei macht?

    antworten

  • Robert B.

    28 März 2011 um 19:42 |
    Hallo !!
    Auch ich habe auch solche E-Mail erhalten vom benannten Anwalt
    hatte mich zunächst gewundert und gegoogeld und bin hier aufmerksam geworden

    antworten

  • Hans-Willi

    28 März 2011 um 17:25 |
    Anbei das Antwortschreiben der Bafin. Die antworten wirklich noch am gleichen Tag.
    Die Staatsanwaltschaft -Online Anzeige- ist auch noch eine Möglichkeit.
    Grüße
    Hans-Willi

    Sehr geehrter Herr XXX,
    für Ihr Schreiben danke ich Ihnen.
    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hält keine Datenbank bereit, in der die Kontoinformationen der Kreditinstitute, oder Kontoinhaber gespeichert sind.
    Mit Ihrer Anfrage können Sie sich möglicherweise an die Bundes- und Landesverbände des Kreditgewerbes wenden, die Sie bei Ihren Nachforschungen möglicherweise unterstützen.
    ӢDer Bundesverband deutscher Banken (BdB), Rechtsabteilung, Postfach 04 03 07, 10062 Berlin, Tel.: , Internet: www.bdb.de,
    ”¢der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV), Charlottenstraße 47, 10117 Berlin, Tel.: , Internet: www.dsgv.de.
    Ӣder Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Postfach 30 92 63, 10760 Berlin, Tel.: , Internet: www.bvr.de,

    Mit freundlichen Grüßen
    XXX
    Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
    Federal Financial Supervisory Authority, Germany
    Abteilung Verbraucherschutz / Recht, Referat Q23
    Graurheindorfer Straße 108
    53117 Bonn
    Fon.:
    Fax.:

    antworten

  • Jürgen Helmreich

    28 März 2011 um 16:24 |
    Dito!
    Auch mir wurde diese Mail zugeschickt. Selbe IP und selbe anzahl an Titeln. Kann man Juristisch etwas gegen solche Betrüger unternehmen?
    Mich hat zum einen Stutzig gemacht, dass keine Adresse des Anwaltes vorhanden war, desweiteren lade ich Musik nur bei kostenpflichtigen namhaften Anbietern!

    antworten

  • Franz Niedermeier

    28 März 2011 um 13:32 |
    Hallo,
    auch bei mir landete dieses seltsame Schreiben.
    Normalerweise lösche ich sowas ohne es gelesen zu haben, aber diesmal wollte ich doch wissen auf welche Ideen solche ausgemachten Arschlöcher noch kommen.
    Meine Frage : Einfach löschen oder ausdrucken und zur Polizei tragen ?

    antworten

  • Hans-Willi

    28 März 2011 um 08:34 |
    Hallo zusammen,
    man trifft diese Verbrecher nur beim "Geld" . Also die Bafin anschreiben, damit diese möglicherweise die kontoführenden Banken ausfindig machen und diese Bankverbindungen schließen.
    Ich habe in anderen Fällen (dies ist das dritte Mal) gute Erfahrungen damit gemacht.
    http://www.bafin.de/cln_179/nn_722564/DE/Verbraucher/BeschwerdenAnsprechpartner/beschwerdenansprechpartner__node.html?__nnn=true
    Hans-Willi

    antworten

  • RA Alexander F. Bräuer

    27 März 2011 um 16:24 |
    ************


    In dem "Bundesweiten amtlichen Anwaltsverzeichnis" der Bundesrechtsanwaltskammer, in dem alle in der Bundesrepublik Deutschland zugelassenen Rechtsanwälte verzeichnet sind, läßt sich ein Herr Rechtsanwalt Olaf Kaltbrenner nicht finden.

    Das Rechtsanwaltsverzeichnis der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) ist abrufbar unter http://www.rechtsanwaltsregister.org/


    ************

    antworten

  • Andreas

    27 März 2011 um 15:52 |
    Ich finde es verwunderlich, wie viele Fälle unter einem
    Aktenzeichen laufen. Bei mir ist noch nicht mal die Empfänger
    adresse richtig

    antworten

  • Torsten

    27 März 2011 um 15:01 |
    Habe die auch gerade bekommen aber was mich gleich gewundert hatte...

    1. Lade ich keine Musik.
    2. Ging die E-Mail an eine Yahoo Adresse die ich nur als Kontaktadresse für meine Homepage nutze.
    3. Eine ganz komische Zahlungsmethode.

    Also ich traue einem Anwalt der für Sony Abmahnungen schreibt ja einiges zu, aber das er von meiner IP Adresse an meine Yahoo Adresse kommt ohne vorher an die E-Mail Adresse zu gelangen die ich bei meinem Internetanbieter habe, Das traue ich dem nicht zu ;-)
    Und für Registrierungen nehme ich diese E-mail Adresse auch nicht weil ich sie eben als kontaktadresse für meine Homepage angegeben habe und nicht möchte dsa Wichtige Mails unter zuviel Spam untergehen.
    Und ein IP Trace hat mit angezeigt das die IP aus meiner Mail von Unitymedia stammt wo ich nichtmals Kunde bin ;-)

    Also kan es sich nur um eine Abzocke handeln ;-)
    und bei der Suche nach besagten Anwalt bin ich hier geladet.

    antworten

  • L.

    27 März 2011 um 13:56 |
    Hallo,
    habe heute genau dasselbe Schreiben bekommen... sogar mit denselben Zahlen. Bei mir ists direkt aber im SpamOrdner von yahoo gelandet^^
    Ich hätte theoretisch auch schon bis letztes Jahr zahlen sollen :D

    antworten

  • Gypsy

    27 März 2011 um 09:45 |
    Ich habe auch diesen Text bekommen, finde es aber super lustig, dass ich schon im letzten Jahr hätte zahlen müssen:

    "Wir bitten Sie deshalb den Schadensersatzanspruch von 100 Euro bis zum 29.03.2010 sicher und unkompliziert mit einer UKASH-Karte zu bezahlen."

    Sonst ist es natürlich der gleiche Mist wie bei euch allen.

    Meine Erfahrung: überhaupt nicht reagieren.

    antworten

  • solex

    26 März 2011 um 17:21 |
    Guten Tag,

    in obiger Angelegenheit zeigen wir die anwaltliche Vertretung und Interessenwahrung der Firma Sony Music Entertainment Deutschland GmbH an.

    Gegenstand unserer Beauftragung ist eine von Ihrem Internetanschluss aus im sogenannten Peer-to-Peer-Netzwerk
    begangene Urheberrechtsverletzung an Werken unseres Mandanten. Unser Mandant ist Inhaber der ausschliesslichen
    Nutzungs- und Verwertungsrechte im Sinne der §§ 15ff UrhG bzw. § 31 UrhG an diesen Werken, bei denen es sich um
    geschutzte Werke nach § 2 Abs 1 Nr. 1 UrhG handelt.

    Durch das Herunterladen urherberrechtlich geschutzer Werke haben sie sich laut § 106 Abs 1 UrhG i.V. mit
    §§ 15,17,19 Abs. 2 pp UrhG nachweislich strafbar gemacht.
    Bei ihrem Internetanschluss sind mehrere Downloads von musikalischen Werken dokumentiert worden.

    Aufgrund dieser Daten wurde bei der zustandigen Staatsanwaltschaft am Firmensitz unseres Mandanten Strafanzeige
    gegen Sie erstellt.

    Aktenzeichen: 240 Js 419/04 Sta Stuttgart

    Ihre IP Adresse zum Tatzeitpunkt: 178.200.132.102

    Illegal heruntergeladene musikalische Stucke (mp3): 11

    Illegal hochgeladene musikalische Stucke (mp3): 37

    Wie Sie vielleicht schon aus den Medien mitbekommen haben, werden heutzutage Urheberrechtverletzungen
    erfolgreich vor Gerichten verteidigt, was in der Regel zu einer hohen Geldstrafe sowie Gerichtskosten fuhrt.
    Genau aus diesem Grund unterbreitet unsere Kanzlei ihnen nun folgendes Angebot:
    Um weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und anderen offiziellen Unannehmlichkeiten wie Hausdurchsuchungen und Gerichtsterminen aus dem Weg zu gehen, gestatten wir ihnen den Schadensersatzanspruch
    unseres Mandanten aussergerichtlich zu lösen.
    Wir bitten Sie deshalb den Schadensersatzanspruch von 100 Euro bis zum 29.03.2010 sicher und unkompliziert
    mit einer UKASH-Karte zu bezahlen. Eine Ukash ist die sicherste Bezahlmethode im Internet und
    fur Jedermann anonym an Tankstellen, Kiosken etc. zu erwerben.
    Weitere Informationen zum Ukash-Verfahren erhalten Sie unter: http://www.ukash.com/de

    Nachdem Sie den Ukash oder Paysafecard* Voucher gekauft haben, geben sie den auf unserer Homepage ein.

    * alternativ konnen Sie auch mit Paysafecard zahlen
    Link: http://www.paysafecard.com/de

    Geben Sie bei Ihrer Zahlung bitte ihr Aktenzeichen an!

    Sollten sie diesen Bezahlvorgang ablehnen bzw. wir bis zur angesetzten Frist keinen 19- stelligen
    Ukash PIN-Code im Wert von 100 Euro erhalten haben(oder gleichwertiges Paysafecard Coupon), wird der Schadensersatzanspruch offiziell
    aufrecht erhalten und das Ermittlungsverfahren mit allen Konsequenzen wird eingeleitet. Sie erhalten
    dieses Schreiben daraufhin nochmals auf dem normalen Postweg.

    Hochachtungsvoll,
    Rechtsanwalt Olaf Kaltbrenner

    antworten

  • Hans-Ulrich Enz

    26 März 2011 um 14:37 |
    Habe das gleiche Schreiben wie die bereits angeführten bekommen.

    Würde gerne etwas dagegen unternehmen.

    Wer kann Tipp's geben?

    Grüße

    ulisachs

    antworten

  • Dine

    26 März 2011 um 13:28 |
    Hallo,

    habe heute ebenfalls so eine Email erhalten.

    Am Anfang habe ich einen richtigen Schock bekommen. Aber nachdem ich alles verglichen habe konnte ich feststellen das die Angaben wie Aktenzeichen und die angeblichen Downloads gleich sind.

    Habe ich schon gewundert warum ich die Email im Spam Ordner hatte.

    Nun bin ich beruhigt das dies nur mal wieder ne reine Geldmacherei ist.

    Hoffe das niemand auf sowas reinfällt.

    antworten

  • Susu

    25 März 2011 um 11:31 |
    Habe eben auch das gleiche bekommen zumal ich schmunzeln muss da ich nie in meinem Leben etwas illegal runtergeladen habe und es in Zukunft auch nicht tun werde.

    Zumal ich diese Email bekommen habe obwohl die dort angegeben Email Adresse garnicht mir gehört und ich dies trotzdem erhalten habe (athanasia.chatzifotioudd@yahoo.de)

    Kurze Frage was kann man dagegen tun? denn so Spam möchte ich nicht mehr bekommen zumal man am Anfang doch einen schrecken bekommt.

    Lustig ist auch das die angegebene IP von Unity Media ist und ich kein Unity Media habe, also muss wohl was bei Unity Media schief laufen.


    LG
    susu

    antworten

  • Gast

    25 März 2011 um 07:06 |
    Gutem Morgen!

    Habe selbiges Schreiben erhalten!

    Absender der Mail hat seinen Sitz, ob Proxy oder nicht, in Bangladesh!

    IP-Adresse: 180.149.12.117
    Provider: Banglalion WiMAX
    Region: Dhaka (BD)

    Die angeblich protokollierte IP-Adresse, über die der angeblich, illegale Down/- bzw. Uploadload stattgefunden haben soll, und dieses offensichtlich bei allen Empfängern des Schreibens gleich, ist dem Raum Frankfurt/Main zuzuordnen!

    IP-Adresse: 178.200.132.102
    Provider: Unitymedia NRW GmbH
    Region: Heusenstamm (DE)

    Ansonsten wie schon obern erwähnt: BETRUGSVERSUCH(straflos) - NICHT ZAHLEN!!!

    VG

    antworten

  • bemani

    25 März 2011 um 05:54 |
    Ich habe heute diese Mail bekommen

    antworten

  • Andreas Schliack

    25 März 2011 um 02:17 |
    Hey alle,
    ich spare mir das Posten mal,
    IP-Adresse und Anzahl ist Identisch ...

    also ... Nonsens :-)

    Gruss
    Andreas

    antworten

  • Immotep

    24 März 2011 um 16:29 |
    Guten Tag,

    in obiger Angelegenheit zeigen wir die anwaltliche Vertretung und Interessenwahrung der Firma Sony Music Entertainment Deutschland GmbH an.

    Gegenstand unserer Beauftragung ist eine von Ihrem Internetanschluss aus im sogenannten Peer-to-Peer-Netzwerk
    begangene Urheberrechtsverletzung an Werken unseres Mandanten. Unser Mandant ist Inhaber der ausschliesslichen
    Nutzungs- und Verwertungsrechte im Sinne der §§ 15ff UrhG bzw. § 31 UrhG an diesen Werken, bei denen es sich um
    geschutzte Werke nach § 2 Abs 1 Nr. 1 UrhG handelt.

    Durch das Herunterladen urherberrechtlich geschutzer Werke haben sie sich laut § 106 Abs 1 UrhG i.V. mit
    §§ 15,17,19 Abs. 2 pp UrhG nachweislich strafbar gemacht.
    Bei ihrem Internetanschluss sind mehrere Downloads von musikalischen Werken dokumentiert worden.

    Aufgrund dieser Daten wurde bei der zustandigen Staatsanwaltschaft am Firmensitz unseres Mandanten Strafanzeige
    gegen Sie erstellt.

    Aktenzeichen: 240 Js 419/04 Sta Stuttgart

    Ihre IP Adresse zum Tatzeitpunkt: 178.200.132.102

    Illegal heruntergeladene musikalische Stucke (mp3): 11

    Illegal hochgeladene musikalische Stucke (mp3): 37

    Wie Sie vielleicht schon aus den Medien mitbekommen haben, werden heutzutage Urheberrechtverletzungen
    erfolgreich vor Gerichten verteidigt, was in der Regel zu einer hohen Geldstrafe sowie Gerichtskosten fuhrt.
    Genau aus diesem Grund unterbreitet unsere Kanzlei ihnen nun folgendes Angebot:
    Um weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und anderen offiziellen Unannehmlichkeiten wie Hausdurchsuchungen und Gerichtsterminen aus dem Weg zu gehen, gestatten wir ihnen den Schadensersatzanspruch
    unseres Mandanten aussergerichtlich zu lösen.
    Wir bitten Sie deshalb den Schadensersatzanspruch von 100 Euro bis zum 29.03.2011 sicher und unkompliziert
    mit einer UKASH-Karte zu bezahlen. Eine Ukash ist die sicherste Bezahlmethode im Internet und
    fur Jedermann anonym an Tankstellen, Kiosken etc. zu erwerben.
    Weitere Informationen zum Ukash-Verfahren erhalten Sie unter: http://www.ukash.com/de

    Nachdem Sie den Ukash oder Paysafecard* Voucher gekauft haben, geben sie den auf unserer Homepage ein.

    * alternativ konnen Sie auch mit Paysafecard zahlen
    Link: http://www.paysafecard.com/de

    Geben Sie bei Ihrer Zahlung bitte ihr Aktenzeichen an!

    Sollten sie diesen Bezahlvorgang ablehnen bzw. wir bis zur angesetzten Frist keinen 19- stelligen
    Ukash PIN-Code im Wert von 100 Euro erhalten haben(oder gleichwertiges Paysafecard Coupon), wird der Schadensersatzanspruch offiziell
    aufrecht erhalten und das Ermittlungsverfahren mit allen Konsequenzen wird eingeleitet. Sie erhalten
    dieses Schreiben daraufhin nochmals auf dem normalen Postweg.

    Hochachtungsvoll,
    Rechtsanwalt Olaf Kaltbrenner

    antworten

  • Miri

    24 März 2011 um 15:02 |
    Habe das gleiche Schreiben bekommen:

    Guten Tag,

    in obiger Angelegenheit zeigen wir die anwaltliche Vertretung und Interessenwahrung der Firma Sony Music Entertainment Deutschland GmbH an.

    Gegenstand unserer Beauftragung ist eine von Ihrem Internetanschluss aus im sogenannten Peer-to-Peer-Netzwerk begangene Urheberrechtsverletzung an Werken unseres Mandanten. Unser Mandant ist Inhaber der ausschliesslichen
    Nutzungs- und Verwertungsrechte im Sinne der §§ 15ff UrhG bzw. § 31 UrhG an diesen Werken, bei denen es sich um geschutzte Werke nach § 2 Abs 1 Nr. 1 UrhG handelt.

    Durch das Herunterladen urherberrechtlich geschutzer Werke haben sie sich laut § 106 Abs 1 UrhG i.V. mit §§ 15,17,19 Abs. 2 pp UrhG nachweislich strafbar gemacht.
    Bei ihrem Internetanschluss sind mehrere Downloads von musikalischen Werken dokumentiert worden.

    Aufgrund dieser Daten wurde bei der zustandigen Staatsanwaltschaft am Firmensitz unseres Mandanten Strafanzeige gegen Sie erstellt.

    Aktenzeichen: 240 Js 419/04 Sta Stuttgart

    Ihre IP Adresse zum Tatzeitpunkt: 178.200.132.102

    Illegal heruntergeladene musikalische Stucke (mp3): 11

    Illegal hochgeladene musikalische Stucke (mp3): 37

    Wie Sie vielleicht schon aus den Medien mitbekommen haben, werden heutzutage Urheberrechtverletzungen erfolgreich vor Gerichten verteidigt, was in der Regel zu einer hohen Geldstrafe sowie Gerichtskosten fuhrt.
    Genau aus diesem Grund unterbreitet unsere Kanzlei ihnen nun folgendes Angebot:
    Um weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und anderen offiziellen Unannehmlichkeiten wie Hausdurchsuchungen und Gerichtsterminen aus dem Weg zu gehen, gestatten wir ihnen den Schadensersatzanspruch unseres Mandanten aussergerichtlich zu lösen.
    Wir bitten Sie deshalb den Schadensersatzanspruch von 100 Euro bis zum 29.03.2011 sicher und unkompliziert mit einer UKASH-Karte zu bezahlen. Eine Ukash ist die sicherste Bezahlmethode im Internet und fur Jedermann anonym an Tankstellen, Kiosken etc. zu erwerben.
    Weitere Informationen zum Ukash-Verfahren erhalten Sie unter:
    http://www.ukash.com/de[1]

    NACHDEM SIE DEN UKASH ODER PAYSAFECARD* VOUCHER GEKAUFT HABEN, GEBEN SIE DEN AUF UNSERER HOMEPAGE EIN.

    * alternativ konnen Sie auch mit Paysafecard zahlen
    Link: http://www.paysafecard.com/de

    Geben Sie bei Ihrer Zahlung bitte ihr Aktenzeichen an!

    Sollten sie diesen Bezahlvorgang ablehnen bzw. wir bis zur angesetzten Frist keinen 19- stelligen Ukash PIN-Code im Wert von 100 Euro erhalten haben(oder gleichwertiges Paysafecard Coupon), wird der Schadensersatzanspruch offiziell aufrecht erhalten und das Ermittlungsverfahren mit allen Konsequenzen wird eingeleitet. Sie erhalten dieses Schreiben daraufhin nochmals auf dem normalen Postweg.

    Hochachtungsvoll,
    Rechtsanwalt Olaf Kaltbrenner


    Links:
    ------
    [1] http://www.ukash.com/de/de/where-to-get.aspx

    antworten

Bitte Kommentar schreiben

Sie kommentieren als Gast.

Wir in den Medien...

Anwaltskanzlei Weiß & Partner
Katharinenstraße 16
73728 Esslingen

0711 - 88 241 006
0711 - 88 241 009
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wenn Sie mit uns in Kontakt treten möchten, können Sie gerne dieses Formular benutzen. Wir melden uns umgehend bei Ihnen.

1000 Zeichen verbleibend
Dateien hinzufügen
E-Mail: kanzlei@ratgeberrecht.eu, Telefon: 004971188241006
Katharinenstraße 16, 73728, Esslingen, Baden-Württemberg, Deutschland
Google+