Arbeitsrecht

Frist für Kündigungsschutzklage bei nicht unterschriebener Kündigung
Eine Kündigung ohne Unterschrift ist unwirksam. Sie kann von dem betroffenen Arbeitnehmer daher auch noch nach Ablauf der dreiwöchigen Frist zur Erhebung einer Kündigungsschutzklage gerichtlich
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Internetrecht

Streitwert bei Einstellen eines einzigen Films in Tauschbörse
Das Amtsgericht Halle (Saale) setzte den Streitwert für eine Abmahnung wegen des unbefugten Einstellens eines Films in eine Internet-Tauschbörse auf 1.200 Euro fest. In der Abmahnung war bei den hierfür
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Wettbewerbsrecht

"Veraltete" Widerrufsbelehrung
Die Internetseite eines Mobilfunkanbieters enthielt in der gesetzlich vorgeschriebenen Widerrufsbelehrung folgenden Passus: "Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn E. mit der Ausführung der
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Arbeitsrecht

Das Arbeitsrecht gehört zu den streitträchtigsten Rechtsgebieten und ist zudem ständigen Änderungen unterworfen. Hinzu kommt die Vielzahl relevanter Vorschriften, die zum größten Teil in eigenen Gesetzen geregelt sind. Wir geben in diesem komplexen und sehr stark dem „Richter-Recht" (Caselaw) unterworfenen Rechtsgebiet zeitnahen und praktischen Rat, zumal wir...
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Internetrecht

Das IT- / Onlinerecht -vor einigen Jahren noch völlig unbekannt- gewinnt in unserer Zeit zunehmend an Bedeutung. Momentan ist das Internetrecht das dynamischste Rechtsgebiet überhaupt. Wörter wie e-Commerce oder e-Government sind nicht nur in aller Munde sondern auch für Gewerbetreibende, Behörden und Institutionen zu einem festen Bestandteil ihrer täglichen Arbeit geworden.
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Wettbewerbsrecht

Im Krieg und in der Liebe sei alles erlaubt, heißt es. Anders liegt es jedoch im wirtschaftlichen Wettbewerb. Bestimmte Verhaltensweisen gelten hier als unlauter (von "Sittenwidrigkeit" spricht man inzwischen nicht mehr) - sie sind deshalb verboten. Anders als in anderen Ländern wird in Deutschland die Einhaltung der Wettbewerbsregeln aber nicht von einer Verwaltungsbehörde...
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Willkommen bei der Anwaltskanzlei Weiß & Partner (Rechtsanwälte, Patentanwalt), Esslingen

Geschrieben von Rechtsanwalt Frank Weiß   
Samstag, 12. Juni 2004
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„Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren“. (Mahatma Gandhi)

Die parteiliche Interessenvertretung als Anwalt ist unser Auftrag, unser Beruf und unsere Berufung. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Rechtsanwalt und Mandant ist die Basis des Erfolges. Die optimale Betreuung des Mandanten ist nicht nur das gemeinsame Ziel, sondern auch unser oberstes Gebot. Die Fähigkeit zur Kommunikation, die Erreichbarkeit gehört für uns ebenso zum Service wie ein enger, aufgeschlossener Kontakt zu den Mandanten.

Die deutsche Rechtsordnung versteht den Anwalt als Organ der Rechtspflege; ebenso wie Richter und Staatsanwälte. Jedoch darf sich ein guter Anwalt nicht als Anwalt des Rechts verstehen, sondern als Anwalt seines Klienten. Selbstverständlich haben wir uns alle am geltenden Recht zu messen und die Gesetze zu achten. Der anwaltliche Auftrag ist jedoch viel mehr, als im Namen des Gesetzes zu handeln. Für letzteres sind Justiz, Staatsanwaltschaft oder Gerichte zuständig. Wir hingegen sind zunächst für unsere Klienten als Mensch und Fachmann da und nicht für den Staat.

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Verkehrsrecht

Allein im Schadensrecht weist die traurige Statistik für das Jahr 1999 über 400.000 Unfälle mit Personenschaden und 140.000 schwerwiegende Unfälle mit Sachschaden aus. Tendenz steigend. Viele dieser Fälle können routinemäßig abgewickelt werden. Oft aber entwickeln sich auch scheinbar einfache Vorfälle zu...
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Mietrecht

Gerade im Bereich des Mietrechts wechselt die Rechtsprechung häufig. Eine Vielzahl von vorschnell entworfenen Vertragsklauseln fallen der richterlichen Prüfung zum Opfer. Umso wichtiger ist es, am besten schon vor Vertragsschluss überprüfen zu lassen, ob der vorgesehene Vertrag einer gerichtlichen Überprüfung stand hält oder nicht.
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Erbrecht

In Deutschland werden in diesem Jahrzehnt in etwa acht Millionen Haushalten Vermögenswerte in Höhe von insgesamt rund zwei Billionen Euro vererbt. Nur 30 Prozent der Deutschen treffen eine Entscheidung über ihren Nachlass. Über die Hälfte von ihnen ohne juristische Unterstützung - ein Versäumnis mit oftmals fatalen Folgen.
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