Arbeitsrecht

Frist für Kündigungsschutzklage bei nicht unterschriebener Kündigung
Eine Kündigung ohne Unterschrift ist unwirksam. Sie kann von dem betroffenen Arbeitnehmer daher auch noch nach Ablauf der dreiwöchigen Frist zur Erhebung einer Kündigungsschutzklage gerichtlich
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Internetrecht

Streitwert bei Einstellen eines einzigen Films in Tauschbörse
Das Amtsgericht Halle (Saale) setzte den Streitwert für eine Abmahnung wegen des unbefugten Einstellens eines Films in eine Internet-Tauschbörse auf 1.200 Euro fest. In der Abmahnung war bei den hierfür
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Wettbewerbsrecht

"Veraltete" Widerrufsbelehrung
Die Internetseite eines Mobilfunkanbieters enthielt in der gesetzlich vorgeschriebenen Widerrufsbelehrung folgenden Passus: "Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn E. mit der Ausführung der
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Ratgeber

Neuwagenkauf

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Dienstag, 26. Juni 2007
Wer sich einen Neuwagen anschaffen will, sollte sich gut vorbereiten: Das kann bares Geld sparen und Ärger vermeiden. In diesem Ratgeber finden Sie Tipps und Hinweise, worauf Sie als Käufer eines neuen Pkw achten sollten und welche Rechte Ihnen im Falle eines Falles (Mängel, ausbleibende Lieferung) zustehen. Da beim Autokauf in der Regel immer allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) zugrunde liegen, orientiert sich dieser Ratgeber an den dabei üblichen Regelungen. Anhand neuester Rechtsprechung wird unter anderem erklärt, wann ein Auto neu ist und wann nicht, welche Vorteile eine Garantie bietet. Auch Nebengeschäfte wie Finanzierung, Leasing, und Inzahlunggabe des Altwagens bleiben nicht außer Acht.
 

Gebrauchtwagenkauf

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Dienstag, 26. Juni 2007
Das Risiko beim Autokauf ist nicht zu unterschätzen. Besonders technisch unversierte Käufer fallen Mängel oft erst mit der Benutzung auf. Aber auch dann stehen Ihnen als Käufer diverse Rechte zu, die finanzielle Schäden ausgleichen können. Wer ein Kfz kaufen will, sollte sich gut auf den Kauf vorbereiten und über Gewährleistungsrechte wie Nacherfüllung, Rücktritt, Minderung, oder Schadensersatz informieren. Der vorliegende Ratgeber hilft dabei und zeigt, welche Pflichten der Verkäufer hat und welche vertraglichen Vereinbarungen zulässig sind.
 

Existenzgründung Teil 1

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Montag, 2. Juli 2007
Am Anfang der Existenzgründung steht die Geschäftsidee. Ist sie noch so gut, reicht sie allerdings nicht aus, um erfolgreich auf eigenen Beinen zu stehen. Neben fachlichem und betriebswirtschaftlichem Know-how bedarf es auch einer rechtlichen und steuerrechtlichen Planung. Bereits bei der Wahl der Rechtsform müssen Gründer steuerrechtliche Aspekte berücksichtigen. In diesem Ratgeber werden die grundlegenden steuerlichen Konsequenzen einer Existenzgründung erläutert: Von Sicherheiten über Fördermöglichkeiten (Gründungszuschuss) über die Unterscheidung zwischen Freiberuflern, Selbstständigen und Gewerbetreibenden bis hin zur Umsatzsteuerpflicht.
 

Existenzgründung Teil 2

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Montag, 2. Juli 2007
Der Existenzgründer steht am Anfang vor einem Wust an Vorschriften. Vor allem das Steuerrecht kann zur Erfolgsfalle werden, werden Unternehmensentscheidungen nicht auch mit Blick auf steuerrechtlichen Konsequenzen getroffen. Im zweiten Teil des Ratgebers zur Existenzgründung geht es in die Tiefen des Steuerrechts. Beleuchtet werden Gewerbesteuer, die einkommensteuerrechtliche Behandlung von Unternehmern einschließlich der Berechnung des zu versteuernden Einkommens, die Gewinnermittlung mittels Bilanz oder Einnahmeüberschussrechnung sowie der Steuerbescheid. Neueste rechtliche Entwicklungen werden berücksichtigt.
 

Gründungsförderung

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Montag, 2. Juli 2007
Obwohl zum Unwort des Jahres 2002 gekürt, wurde die Ich-AG als Förderinstrument auf dem Weg aus der Arbeitslosigkeit in die Selbstständigkeit allseits begrüßt. Mittlerweile ist sie schon (fast) wieder Geschichte. Im August 2006 wurden Existenzgründungzuschuss und Überbrückungsgeld durch den neuen Gründungszuschuss abgelöst. Der vorliegende Ratgeber gibt einen Überblick über die aktuellen Fördermöglichkeiten, zeigt auf, für wen welche Förderung in Betracht kommt und welche weiteren Förderungen Existenzgründer begehren können.
 

Wahl der Unternehmensform

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Montag, 2. Juli 2007
Jedes Jahr werden in Deutschland unzählige Unternehmen gegründet. Auf der anderen Seite geht jedoch auch eine erhebliche Anzahl von Unternehmen Jahr für Jahr in Insolvenz. Der Ratgeber gibt einen Überblick über die verschiedenen Formen der Unternehmung: Vom Einzelunternehmer über die BGB-Gesellschaft bis zu den Handelsgesellschaften (oHG, KG) und den juristischen Personen (AG, GmbH). Die Entscheidung für die richtige Rechtsform ist entscheidend für den Erfolg des Unternehmens und sollte schon wegen der Langfristigkeit der Planung, den weitreichenden Folgen und im Interesse stabiler wirtschaftlicher Beziehungen nicht voreilig getroffen werden.
 

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