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Donnerstag, den 24. April 2008 um 18:32 Uhr |
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Investmentfonds sind eine steuerlich lohnende Kapitalanlage - insbesondere dann, wenn der Freistellungsbetrag überschritten ist oder hohes Einkommen vorliegt. In diesem Fall sind ganz besonders Aktienfonds ein lukratives Investment, denn nur zu einem geringen Prozentsatz resultieren die Wertzuwächse dieses Fonds-Typs aus steuerpflichtigen Erträgen. Das ändert sich aber mit Einführung der Abgeltungsteuer 2009 grundlegend. Der Ratgeber informiert über zahlreiche Einzelfragen rund um Investmentfonds und beleuchtet die wichtigsten steuerlichen Aspekte anhand der einzelnen Fondstypen (Aktienfonds, Rentenfonds, Immobilienfonds, gemischte Fonds, Dachfonds, Garantiefonds) und beleuchtet die Vor- und Nachteile für den Steuerzahler bis und nach 2008. Eingehend werden die Möglichkeit der Altersvorsorge mittels Fondssparplänen und die damit verbundenen steuerlichen Vorteile (Riester-Förderung) dargestellt.
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Donnerstag, den 24. April 2008 um 18:30 Uhr |
Das Börsen- und Bankengeschäft hat seine eigene Sprache. Doch wer sein Geld in einzelne Aktien oder Fonds anlegt, sollte diesen Wortschatz kennen. Von Absicherung und Aktienfonds über Cost-Everage-Effekt und Dax bis zu Investmentanteil, Performance und Zwischengewinn - der vorliegende zweite Teil des Ratgebers zum Thema Investmentfonds erläutert von A bis Z die wichtigsten Begriffe für Fondsanleger.
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Immobilien im Einkommensteuerrecht Teil 1 |
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Donnerstag, den 24. April 2008 um 18:27 Uhr |
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Immobilien gelten bei guter Lage und günstiger Finanzierung stets als gute Geldanlage. Die Investition bietet Steuersparmöglichkeiten, aber auch eine gute Altersvorsorge. Doch gerade bei dem Thema Steuerersparnis steckt der Teufel bekanntlich im Detail: Kann ich eine Baumaßnahme als Erhaltungsaufwand voll absetzen oder nur als Herstellungsaufwand über viele Jahre abschreiben? Wie ermittele ich die Bemessungsgrundlage? Und wann ist der Verkauf zu versteuern? Der vorliegende Ratgeber enthält im ersten von zwei Teilen Basisinformationen zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung sowie die steuerrechtliche Behandlung von Herstellungskosten, Abschreibungen und Werbungskosten. Die Auswirkungen, die sich aus der Abschaffung der Eigenheimzulage und der degressiven Abschreibung bei Immobilien ergeben, werden besonders beleuchtet.
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Immobilien im Einkommensteuerrecht Teil 2 |
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Donnerstag, den 24. April 2008 um 18:25 Uhr |
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Immobilien sind aus steuerlicher Sicht eine sehr interessante Anlageform, mit der sich durchaus Steuern sparen lässt. Das fängt schon beim Kauf und Verkauf an. Dabei ist es jedoch wichtig, die steuerrechtliche Situation gut zu kennen. Wann fallen Bauabzugsteuer oder Grunderwerbsteuer an und in welcher Höhe. Neben diesen Fragen setzt sich der Ratgeber "Immobilien im Einkommensteuerrecht" in seinem zweiten Teil mit verschiedenen Sonderfällen auseinander, beispielsweise der Vermietung einer Ferienwohnung. Letztlich wird auf die wichtigsten steuerrechtlichen Veränderungen in 2007 sowie in den kommenden Jahren eingegangen.
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Besteuerung von Spekulationsgeschäften |
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Donnerstag, den 24. April 2008 um 18:23 Uhr |
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Aktien billig einkaufen und sofort wieder teuer und auch noch steuerfrei abstoßen ist der Traum vieler Anleger. Wer jedoch Wertpapiere innerhalb von zwölf Monaten nach Erwerb wieder verkauft, muss den Profit mit dem Finanzamt teilen. Dieses Spekulationsgeschäft, vom Gesetzgeber als privates Veräußerungsgeschäft bezeichnet, ist in der Steuererklärung anzugeben. Auch Immobiliengeschäfte sind in bestimmten Fristen steuerpflichtig. Problem: Bei den Spekulationsgeschäften handelt es sich leider um ein Auslaufmodell. Mit Einführung der Abgeltungsteuer ab 2009 werden Börsen- und Terminmarktgeschäfte generell als Kapitaleinnahme erfasst und Haltefristen spielen keine Rolle mehr. Das gilt aber grundsätzlich nur für Wertpapiere, die nach 2008 erworben werden. Für die übrigen gilt mit Ausnahme von Zertifikaten ein Bestandsschutz. Der Ratgeber erläutert die aktuelle und die kommende Rechtslage.
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Donnerstag, den 24. April 2008 um 18:21 Uhr |
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Die Anlage in Aktien ist steuerlich durchaus attraktiv. Die steuerliche Belastung hält sich in Grenzen, zumal die Erträge nur mit 50 Prozent erfasst werden, allerdings grundsätzlich nur noch für bis Ende 2008 erworbene Papiere. Und auch diese Forderung des Fiskus kann durch Werbungskosten und geschickte Gestaltung etwa mittels Freistellungsauftrag und Nichtveranlagungsbescheinigung oder Kapitalübertragung auf Kinder, noch weiter gedrückt werden. Vorliegender Ratgeber informiert hierüber, gibt kurze Überblicke über die Kapitalertragsteuer und die Spekulationssteuer und zeigt, welche einschneidenden Änderungen den Steuerzahler 2009 mit Einführung der Abgeltungsteuer erwarten.
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Steuersparmodelle bei der Kapitalanlage |
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Donnerstag, den 24. April 2008 um 18:19 Uhr |
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Wer von seinem Ersparten möglichst wenig an die Steuer abgeben will, muss auf zahlreiche Neuregelungen bei der Kapitalanlage reagieren. Dazu zählen neben dem Halbeinkünfteverfahren vor allem die Änderungen im Einkommensteuertarif, bei der Spekulationsbesteuerung, bei der Zwischengewinnbesteuerung und beim Sparerfreibetrag. Ende 2005 hat der Gesetzgeber den beliebten Steuerstundungsfonds einen Riegel vorgeschoben. Mit Einführung der Abgeltungssteuer ab 2009 wird sich die Besteuerung der Kapitaleinkünfte komplett verändern. Doch kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Mit Kenntnis der aktuellen und künftigen Gesetzeslage sowie richtiger Strategie bieten sich weiter Möglichkeiten, sein Geld steuersparend zu investieren. Anhand der verschiedenen Anlageformen nennt der Ratgeber Tipps und Tricks und erklärt gezielt bestimmte Steuersparmodelle.
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Donnerstag, den 24. April 2008 um 18:15 Uhr |
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Die Umsatzsteuer ist für den Staat neben der Lohnsteuer die größte Einnahmequelle. Wirtschaftlich belastet sie letztlich nur den privaten Endverbraucher. 2007 stieg der allgemeine Satz auf 19 Prozent, doch nicht jede Ware und Dienstleistung wird so hoch besteuert. Der vorliegende Ratgeber gibt einen umfassenden Überblick über das Umsatzsteuerrecht. Er erklärt das System, die verschiedenen Umsatzsteuersätze, wer Vorsteuer durch Umsatzsteuervoranmeldung an das Finanzamt abführen muss und wer von der Umsatzsteuerpflicht befreit ist. Dabei wird auch genau beschrieben, wie eine Rechnung aussehen muss, um vom Finanzamt anerkannt zu werden und welche Vorteile Kleinunternehmer genießen.
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Werbungskosten Teil 1: Allgemeines |
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Donnerstag, den 24. April 2008 um 18:13 Uhr |
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Jeder Erwerbstätige kann in seiner persönlichen Steuerrechnung Werbungskosten geltend machen. Wie Arbeitnehmer hierbei ihre Möglichkeiten richtig und in voller Höhe ausschöpfen, erklärt diese Ratgeberreihe. Teil 1 bildet den allgemeinen Einstieg und gibt einen kurzen Überblick über die Absetzbarkeit der Kosten für Arbeitsmittel, Arbeitskleidung, Bewerbung, Berufsbekleidung, Personalcomputer, Fachliteratur, Fortbildung, Kontoführung, Steuerberatung und Telefon. Dabei wird auch die Möglichkeit aufgezeigt, durch vorweggenommene Werbungskosten schon vor Aufnahme einer Tätigkeit Steuern zu sparen.
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Werbungskosten Teil 2: Arbeitszimmer |
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Donnerstag, den 24. April 2008 um 18:11 Uhr |
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Wird von zu Hause aus gearbeitet, können die für das heimische Arbeitszimmer entstehenden Kosten steuersparend als Werbungskosten in der Einkommensteuererklärung angerechnet werden. Das Finanzamt hat diese Möglichkeit 2007 allerdings stark eingeschränkt. Welche Kosten das Finanzamt immer noch akzeptiert und welche Voraussetzungen dafür in der Wohnung einzuhalten sind, darüber informiert Teil 2 der Werbungskostenratgeber. Anhand zahlreicher aktueller Urteile werden geldwerte Tipps gegeben, wie Einrichtung und Ausstattung die Steuerlast schmälern und welche Steuerschlupflöcher auch nach neuem Recht den vollen Sterabzug möglich machen.
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Werbungskosten Teil 3: Umzug |
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Donnerstag, den 24. April 2008 um 18:08 Uhr |
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Oftmals sind Umzüge nicht privat, sondern beruflich bedingt, und manchmal erfordert der Beruf sogar eine doppelte Haushaltsführung. Was kann hier steuerlich geltend gemacht werden und wo sind vom Gesetzgeber oder durch die neueste Rechtsprechung Grenzen gesetzt? Der Werbungskostenratgeber Teil 3 beantwortet alle steuerlichen Fragen zum Umzug und geht dabei übersichtlich auf alle anfallenden Kosten, wie Transportkosten, Reisekosten, Fahrtkosten, doppelte Mietkosten, Einrichtungskosten und Kosten für den Nachhilfeunterricht der Kinder ein.
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Donnerstag, den 24. April 2008 um 18:06 Uhr |
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Die Gewerbesteuer ist jenseits der Grenze eher unbekannt und in Deutschland immer wieder in der Diskussion. Sie erhöht die Abgabenlast im betrieblichen Bereich deutlich und sorgt für zusätzlichen Verwaltungsaufwand. Aufgrund der Besteuerung des Gewerbeertrags sind die Einnahmen aus dieser Steuer stark konjunkturabhängig. Der vorliegende Ratgeber verschafft einen Überblick über die komplexen Regeln der Gewerbesteuer und ihre Berechnung. Er gibt Tipps, wie die Höhe beeinflusst werden kann und wie ein Gewerbesteuerbescheid zu prüfen ist. Die starken Veränderungen, die sich aus der Unternehmenssteuerreform 2008 ergeben, werden dabei brandaktuell berücksichtigt.
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Der gläserne Steuerbürger |
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Donnerstag, den 24. April 2008 um 18:00 Uhr |
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Die Finanzverwaltung versucht mit immer neuen Methoden an steuerrelevante Daten heranzukommen, und der Gesetzgeber unterstützt sie dabei. Durch jährliche Jahresbescheinigungen über Kapitaleinnahmen und Verkaufserlöse, neue und 2008 nochmals verschärfte Kontenabrufmöglichkeiten, Datenaustausch mit Rentenversicherungen und Zollbehörden, Informationspflichten von Nachlassgerichten und Notaren, die Einführung einer bundeseinheitlichen Steueridentifikationsnummer in 2007 sowie zahlreichen weiteren Instrumentarien stehen den Finanzbehörden wirksame Quellen zur Verfügung, um die Ehrlichkeit des Steuerzahlers zu prüfen und Steuersündern auf die Schliche zu kommen. Nicht zuletzt einige nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 erlassenen Gesetze haben die Abfrage und Nutzung von gespeicherten Daten erleichtert. Wie es um das Bankengeheimnis bestellt ist und wer alles dem Finanzamt "unter die Arme greift", aber auch welchen rechtlichen Grenzen das Finanzamt unterliegt, beschreibt der Ratgeber: "Der gläserne Steuerbürger".
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Donnerstag, den 24. April 2008 um 17:58 Uhr |
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Die Offene Handelsgesellschaft, kurz OHG, gehört zu den Personengesellschaften und ist besonders für mittelständische Unternehmen eine häufig genutzte Rechtsform. Im folgenden Ratgeber erfolgt ein Überblick über die Steuerpflichten der OHG und der einzelnen Mitunternehmer. Dabei wird auf die drei Unternehmensphasen Gründung, laufende Geschäftstätigkeit und Einstellung des Geschäftsbetriebs der OHG eingegangen. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen als wichtigste Steuerarten Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Grunderwerbsteuer. Die bereits beschlossene Unternehmenssteuerreform 2008 und deren Auswirkungen werden brandaktuell berücksichtigt.
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Donnerstag, den 24. April 2008 um 17:57 Uhr |
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Die Kommanditgesellschaft, kurz KG, ist eine Personengesellschaft, die mindestens einem Mitunternehmer (Kommanditist) der Gesellschaft eine beschränkte Haftung ermöglicht. Dies ist der häufigste Motivationsgrund für die Wahl dieser Rechtsform. Im folgenden wird ein Überblick über die Steuerpflichten der KG und der einzelnen Mitunternehmer gegeben. Dabei wird insbesondere auf die drei Unternehmensphasen Gründung, laufende Geschäftstätigkeit und Einstellung des Geschäftsbetriebs eingegangen. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen als wichtigste Steuerarten Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Grunderwerbsteuer. Die bereits beschlossene Unternehmenssteuerreform 2008 und deren Auswirkungen werden brandaktuell berücksichtigt.
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Donnerstag, den 24. April 2008 um 17:54 Uhr |
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Die GmbH ist eine Kapitalgesellschaft mit Haftungsbeschränkung auf das Gesellschaftsvermögen. Aus Steuersicht ergeben sich bei der GmbH eine Reihe von Vorteilen. Denn im Gegensatz zur Personengesellschaft werden schuldrechtliche Verträge zwischen Firma und Gesellschaftern anerkannt. Auf die Gewinne der GmbH wird ein Körperschaftsteuersatz von nur 25 Prozent fällig. Damit gewinnt eine Kapitalgesellschaft an weiterer Attraktivität. Der vorliegende Ratgeber geht auf wesentliche steuerliche Eckpunkte ein. Er behandelt dabei insbesondere die drei Unternehmensphasen Gründung, laufende Geschäftstätigkeit und Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften, und zwar in Hinblick auf alle wichtigen Steuerarten: Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Grunderwerbsteuer. Die bereits beschlossene Unternehmenssteuerreform 2008 und deren Auswirkungen werden brandaktuell berücksichtigt.
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Besteuerung der Aktiengesellschaft |
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Donnerstag, den 24. April 2008 um 17:53 Uhr |
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Firmengründer stehen oft vor der Frage, welche Rechtsform sie für ihr Unternehmen wählen sollen. Auch steuerlich sollte die Wahl wohlüberlegt sein. Selbst für bereits existierende Unternehmen kann es von Interesse sein, die Rechtsform in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln. Der nachfolgende Ratgeber gibt einen Überblick über die Besteuerung der AG: Von Umsatzsteuer über Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Kapitalertragsteuer bis zum Solidaritätszuschlag. Auch die Besteuerung auf Seiten des Aktionärs (Dividenden, Aktiengewinne) wird erläutert. Die sich abzeichnende Unternehmenssteuerreform 2008 und deren Auswirkungen werden bereits brandaktuell berücksichtigt.
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Steueränderung 2007 im betrieblichen Bereich |
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Donnerstag, den 24. April 2008 um 17:48 Uhr |
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Von Entlastung der Unternehmen ist 2007 kaum keine Spur. 19 Prozent Umsatzsteuer belasten Auftragslage und Umsätze. Die Absetzbarkeit des Firmenwagens wird eingeschränkt. Änderungen im Bereich der Steuerverwaltung zielen zudem darauf ab, Unternehmen auszuforschen und verlangen Freiberuflern und Selbstständigen eine höheren Zeitaufwand ab, so etwa durch eine geänderte Lohnsteueranmeldung und das Online-Handelsregister. Bei der Unternehmensnachfolge zeichnen sich dagegen erfreuliche Tendenzen ab. Der Ratgeber schlüsselt die Steueränderungen, die Unternehmer im Jahr 2007 treffen auf und gibt dabei gewinnbringende Ratschläge.
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Donnerstag, den 24. April 2008 um 17:46 Uhr |
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Gutes tun lohnt! Die Spende an gemeinnützige Vereine und andere steuerbegünstigte Körperschaften braucht nicht ausschließlich ideeller Natur zu sein. Denn der Fiskus sorgt mit steuerlichen Entlastungen für einen weiteren Anreiz, sich für gemeinnützige und andere förderungswürdige Ziele zu engagieren. Die steuerlichen Vorzüge wurden zu Beginn des Jahres 2007 sogar noch massiv erhöht. Vorliegender Ratgeber informiert, wann und bis zu welchen Höchstgrenzen Geldspenden und Sachspenden steuerlich anerkannt werden und welche formellen Vorschriften Körperschaft und Spender beachten sollten. Eingehend werden auch besondere Formen wie Mitgliedsbeiträge und Tombolas erörtert und die möglichen Spendenempfänger aufgelistet.
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Förderung privater Altersvorsorge Teil 2: Rürup-Rente |
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Donnerstag, den 24. April 2008 um 17:45 Uhr |
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Auf die Rentner der Zukunft kommen erhebliche Belastungen zu:
Das Eintrittsalter steigt langfristig auf 67Jahre. Die jährlichen Rentenanstiege fallen mäßig oder sogar ganz aus. Die Altersrente wird zunehmend in voller Höhe steuerpflichtig. Im Gegenzug fördert der Staat aber auch immer stärker den Aufbau der privaten Altersvorsorge. Ein Element hiervon ist die neue Leibrente, die so genannte "Rürup-Rente", bei der können Kunden einen großen Teil der Beiträge steuerlich geltend machen. Das ist vor allem für Selbstständige interessant, aber auch Ruheständler können die Steuervorteile nutzen.
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