Arbeitsrecht

Frist für Kündigungsschutzklage bei nicht unterschriebener Kündigung
Eine Kündigung ohne Unterschrift ist unwirksam. Sie kann von dem betroffenen Arbeitnehmer daher auch noch nach Ablauf der dreiwöchigen Frist zur Erhebung einer Kündigungsschutzklage gerichtlich
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Internetrecht

Streitwert bei Einstellen eines einzigen Films in Tauschbörse
Das Amtsgericht Halle (Saale) setzte den Streitwert für eine Abmahnung wegen des unbefugten Einstellens eines Films in eine Internet-Tauschbörse auf 1.200 Euro fest. In der Abmahnung war bei den hierfür
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Wettbewerbsrecht

"Veraltete" Widerrufsbelehrung
Die Internetseite eines Mobilfunkanbieters enthielt in der gesetzlich vorgeschriebenen Widerrufsbelehrung folgenden Passus: "Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn E. mit der Ausführung der
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Ratgeber

Investmentfonds Teil 1

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Donnerstag, 24. April 2008
Investmentfonds sind eine steuerlich lohnende Kapitalanlage - insbesondere dann, wenn der Freistellungsbetrag überschritten ist oder hohes Einkommen vorliegt. In diesem Fall sind ganz besonders Aktienfonds ein lukratives Investment, denn nur zu einem geringen Prozentsatz resultieren die Wertzuwächse dieses Fonds-Typs aus steuerpflichtigen Erträgen. Das ändert sich aber mit Einführung der Abgeltungsteuer 2009 grundlegend. Der Ratgeber informiert über zahlreiche Einzelfragen rund um Investmentfonds und beleuchtet die wichtigsten steuerlichen Aspekte anhand der einzelnen Fondstypen (Aktienfonds, Rentenfonds, Immobilienfonds, gemischte Fonds, Dachfonds, Garantiefonds) und beleuchtet die Vor- und Nachteile für den Steuerzahler bis und nach 2008. Eingehend werden die Möglichkeit der Altersvorsorge mittels Fondssparplänen und die damit verbundenen steuerlichen Vorteile (Riester-Förderung) dargestellt.
 

Investmentfonds Teil 2

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Donnerstag, 24. April 2008
Das Börsen- und Bankengeschäft hat seine eigene Sprache. Doch wer sein Geld in einzelne Aktien oder Fonds anlegt, sollte diesen Wortschatz kennen. Von Absicherung und Aktienfonds über Cost-Everage-Effekt und Dax bis zu Investmentanteil, Performance und Zwischengewinn - der vorliegende zweite Teil des Ratgebers zum Thema Investmentfonds erläutert von A bis Z die wichtigsten Begriffe für Fondsanleger.
 

Immobilien im Einkommensteuerrecht Teil 1

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Donnerstag, 24. April 2008
Immobilien gelten bei guter Lage und günstiger Finanzierung stets als gute Geldanlage. Die Investition bietet Steuersparmöglichkeiten, aber auch eine gute Altersvorsorge. Doch gerade bei dem Thema Steuerersparnis steckt der Teufel bekanntlich im Detail: Kann ich eine Baumaßnahme als Erhaltungsaufwand voll absetzen oder nur als Herstellungsaufwand über viele Jahre abschreiben? Wie ermittele ich die Bemessungsgrundlage? Und wann ist der Verkauf zu versteuern? Der vorliegende Ratgeber enthält im ersten von zwei Teilen Basisinformationen zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung sowie die steuerrechtliche Behandlung von Herstellungskosten, Abschreibungen und Werbungskosten. Die Auswirkungen, die sich aus der Abschaffung der Eigenheimzulage und der degressiven Abschreibung bei Immobilien ergeben, werden besonders beleuchtet.
 

Immobilien im Einkommensteuerrecht Teil 2

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Donnerstag, 24. April 2008
Immobilien sind aus steuerlicher Sicht eine sehr interessante Anlageform, mit der sich durchaus Steuern sparen lässt. Das fängt schon beim Kauf und Verkauf an. Dabei ist es jedoch wichtig, die steuerrechtliche Situation gut zu kennen. Wann fallen Bauabzugsteuer oder Grunderwerbsteuer an und in welcher Höhe. Neben diesen Fragen setzt sich der Ratgeber "Immobilien im Einkommensteuerrecht" in seinem zweiten Teil mit verschiedenen Sonderfällen auseinander, beispielsweise der Vermietung einer Ferienwohnung. Letztlich wird auf die wichtigsten steuerrechtlichen Veränderungen in 2007 sowie in den kommenden Jahren eingegangen.
 

Besteuerung von Spekulationsgeschäften

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Donnerstag, 24. April 2008
Aktien billig einkaufen und sofort wieder teuer und auch noch steuerfrei abstoßen ist der Traum vieler Anleger. Wer jedoch Wertpapiere innerhalb von zwölf Monaten nach Erwerb wieder verkauft, muss den Profit mit dem Finanzamt teilen. Dieses Spekulationsgeschäft, vom Gesetzgeber als privates Veräußerungsgeschäft bezeichnet, ist in der Steuererklärung anzugeben. Auch Immobiliengeschäfte sind in bestimmten Fristen steuerpflichtig. Problem: Bei den Spekulationsgeschäften handelt es sich leider um ein Auslaufmodell. Mit Einführung der Abgeltungsteuer ab 2009 werden Börsen- und Terminmarktgeschäfte generell als Kapitaleinnahme erfasst und Haltefristen spielen keine Rolle mehr. Das gilt aber grundsätzlich nur für Wertpapiere, die nach 2008 erworben werden. Für die übrigen gilt mit Ausnahme von Zertifikaten ein Bestandsschutz. Der Ratgeber erläutert die aktuelle und die kommende Rechtslage.
 

Aktionäre und Steuern

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Donnerstag, 24. April 2008
Die Anlage in Aktien ist steuerlich durchaus attraktiv. Die steuerliche Belastung hält sich in Grenzen, zumal die Erträge nur mit 50 Prozent erfasst werden, allerdings grundsätzlich nur noch für bis Ende 2008 erworbene Papiere. Und auch diese Forderung des Fiskus kann durch Werbungskosten und geschickte Gestaltung etwa mittels Freistellungsauftrag und Nichtveranlagungsbescheinigung oder Kapitalübertragung auf Kinder, noch weiter gedrückt werden. Vorliegender Ratgeber informiert hierüber, gibt kurze Überblicke über die Kapitalertragsteuer und die Spekulationssteuer und zeigt, welche einschneidenden Änderungen den Steuerzahler 2009 mit Einführung der Abgeltungsteuer erwarten.
 

Steuersparmodelle bei der Kapitalanlage

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Donnerstag, 24. April 2008
Wer von seinem Ersparten möglichst wenig an die Steuer abgeben will, muss auf zahlreiche Neuregelungen bei der Kapitalanlage reagieren. Dazu zählen neben dem Halbeinkünfteverfahren vor allem die Änderungen im Einkommensteuertarif, bei der Spekulationsbesteuerung, bei der Zwischengewinnbesteuerung und beim Sparerfreibetrag. Ende 2005 hat der Gesetzgeber den beliebten Steuerstundungsfonds einen Riegel vorgeschoben. Mit Einführung der Abgeltungssteuer ab 2009 wird sich die Besteuerung der Kapitaleinkünfte komplett verändern. Doch kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Mit Kenntnis der aktuellen und künftigen Gesetzeslage sowie richtiger Strategie bieten sich weiter Möglichkeiten, sein Geld steuersparend zu investieren. Anhand der verschiedenen Anlageformen nennt der Ratgeber Tipps und Tricks und erklärt gezielt bestimmte Steuersparmodelle.
 

Umsatzsteuer

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Donnerstag, 24. April 2008
Die Umsatzsteuer ist für den Staat neben der Lohnsteuer die größte Einnahmequelle. Wirtschaftlich belastet sie letztlich nur den privaten Endverbraucher. 2007 stieg der allgemeine Satz auf 19 Prozent, doch nicht jede Ware und Dienstleistung wird so hoch besteuert. Der vorliegende Ratgeber gibt einen umfassenden Überblick über das Umsatzsteuerrecht. Er erklärt das System, die verschiedenen Umsatzsteuersätze, wer Vorsteuer durch Umsatzsteuervoranmeldung an das Finanzamt abführen muss und wer von der Umsatzsteuerpflicht befreit ist. Dabei wird auch genau beschrieben, wie eine Rechnung aussehen muss, um vom Finanzamt anerkannt zu werden und welche Vorteile Kleinunternehmer genießen.
 

Werbungskosten Teil 1: Allgemeines

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Donnerstag, 24. April 2008
Jeder Erwerbstätige kann in seiner persönlichen Steuerrechnung Werbungskosten geltend machen. Wie Arbeitnehmer hierbei ihre Möglichkeiten richtig und in voller Höhe ausschöpfen, erklärt diese Ratgeberreihe. Teil 1 bildet den allgemeinen Einstieg und gibt einen kurzen Überblick über die Absetzbarkeit der Kosten für Arbeitsmittel, Arbeitskleidung, Bewerbung, Berufsbekleidung, Personalcomputer, Fachliteratur, Fortbildung, Kontoführung, Steuerberatung und Telefon. Dabei wird auch die Möglichkeit aufgezeigt, durch vorweggenommene Werbungskosten schon vor Aufnahme einer Tätigkeit Steuern zu sparen.
 

Werbungskosten Teil 2: Arbeitszimmer

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Donnerstag, 24. April 2008
Wird von zu Hause aus gearbeitet, können die für das heimische Arbeitszimmer entstehenden Kosten steuersparend als Werbungskosten in der Einkommensteuererklärung angerechnet werden. Das Finanzamt hat diese Möglichkeit 2007 allerdings stark eingeschränkt. Welche Kosten das Finanzamt immer noch akzeptiert und welche Voraussetzungen dafür in der Wohnung einzuhalten sind, darüber informiert Teil 2 der Werbungskostenratgeber. Anhand zahlreicher aktueller Urteile werden geldwerte Tipps gegeben, wie Einrichtung und Ausstattung die Steuerlast schmälern und welche Steuerschlupflöcher auch nach neuem Recht den vollen Sterabzug möglich machen.
 
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