Arbeitsrecht

Frist für Kündigungsschutzklage bei nicht unterschriebener Kündigung
Eine Kündigung ohne Unterschrift ist unwirksam. Sie kann von dem betroffenen Arbeitnehmer daher auch noch nach Ablauf der dreiwöchigen Frist zur Erhebung einer Kündigungsschutzklage gerichtlich
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Internetrecht

Streitwert bei Einstellen eines einzigen Films in Tauschbörse
Das Amtsgericht Halle (Saale) setzte den Streitwert für eine Abmahnung wegen des unbefugten Einstellens eines Films in eine Internet-Tauschbörse auf 1.200 Euro fest. In der Abmahnung war bei den hierfür
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Wettbewerbsrecht

"Veraltete" Widerrufsbelehrung
Die Internetseite eines Mobilfunkanbieters enthielt in der gesetzlich vorgeschriebenen Widerrufsbelehrung folgenden Passus: "Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn E. mit der Ausführung der
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Leistungen - Verkehrsrecht

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Geschrieben von Daniel Siekiera   
Donnerstag, 14. Juni 2007
autounfallAllein im Schadensrecht weist die traurige Statistik für das Jahr 1999 über 400.000 Unfälle mit Personenschaden und 140.000 schwerwiegende Unfälle mit Sachschaden aus. Tendenz steigend.

Viele dieser Fälle können routinemäßig abgewickelt werden. Oft aber entwickeln sich auch scheinbar einfache Vorfälle zu komplizierten Angelegenheiten mit anfangs nur schwer zu überschauenden Konsequenzen.


Ein paar Gläschen Wein zum Abendessen und dann Auto gefahren? Wer dann kontrolliert wird, muss mit allem rechnen: Führerscheinentzug, Strafverfahren usw. Im Falle eines Unfalles unter Alkoholeinfluss kommt der Regress der Haftpflichtversicherung als weiterer kostspieliger Punkt hinzu. Aber auch Fahrerflucht, Parkverstöße, Geschwindigkeitsübertretungen, Lenkzeitüberschreitung oder Streitigkeiten mit Versicherern zählen zum Straßenverkehrsrecht.

Zudem lehrt die Praxis, dass Versicherer nicht immer kooperativ und schnell im Hinblick auf die Schadenabwicklung und Kostenerstattung arbeiten.

Bei von Anfang an konsequenter und systematischer Bearbeitung von Verkehrsunfällen kann oftmals außergerichtlich eine unbürokratische und zügige Regulierung erreicht werden. Von der Beauftragung eines Sachverständigen bis hin zur Abwicklung des gesamten Schriftverkehrs wickeln wir Ihren Unfall ab. Die Regulierung von Personenschäden erfordert zudem vom Rechtsanwalt nicht nur Fingerspitzengefühl, sondern zudem eine genaue Kenntnis der erstattungsfähigen Schadenspositionen und die Erfahrung eventuelle Folgeschäden, die unter Umständen erst nach Ablauf der Verjährungsfrist eintreten, zu berücksichtigen.

Das Gleiche gilt für die Bearbeitung von Ordnungswidrigkeiten und Verkehrsstrafsachen. Die wirtschaftliche Existenz ist meist mit dem Erhalt der Fahrerlaubnis eng verknüpft. Hier ist oberstes Ziel, den Verlust der Fahrerlaubnis bereits in einem frühen Stadium vorzubeugen.

Ob Falschparken, Geschwindigkeitsüberschreitung oder Fahren unter Alkohol, Verkehrsverstöße werden zumeist mit einem Bußgeldbescheid geahndet. Falls Sie einmal Adressat eines Bußgeldbescheides werden sollten - in unserem Ratgeber „Bußgeldbescheid Teil I" finden Sie einige nützliche Hinweise, wie Sie sich verhalten sollten und welche Rechtsmittel Ihnen gegebenenfalls zur Verfügung stehen. In diesem Ratgeber werden Einzelheiten vom Knöllchen über die Anhörung bis zum Erlass des Bußgeldbescheides und dem möglichen Einspruch dagegen beleuchtet.

Wer sich nicht an die Straßenverkehrsordnung hält und erwischt wird, wird bestraft, zumeist mittels Geldbuße. Daneben können aber auch andere, viel schmerzhaftere Sanktionen drohen: Punkte im Flensburger Verkehrszentralregister, ein Fahrverbot oder gar die Entziehung der Fahrerlaubnis. In diesem Ratgeber „Bußgeldbescheid Teil II" zum Thema Bußgeldbescheid wird detailliert auf die möglichen Sanktionen, die Beweislast der Behörden sowie auf einzelne, häufig auftretende Verkehrsverstöße eingegangen.

Wenn's im Straßenverkehr kracht, heißt es, einen kühlen Kopf zu bewahren. Anhalten, Warnblinker an, Warndreieck aufstellen und dann möglichen Verletzten helfen - das sind die wichtigsten Verhaltensregeln. Aber es gibt noch mehr zu beachten. Oft müssen Polizei, Förster oder Rettungsdienst hinzugezogen werden. „Verkehrsunfall Teil 1" gibt eine Handlungsanleitung für Unfallaufnahme, Beweissicherung und Schadensanzeige bei der Versicherung.


Hat sich die erste Aufregung nach dem Verkehrsunfall gelegt, gilt es zu klären, wer welchen Schaden zu tragen hat - und da kann Einiges zusammenkommen: Abschleppkosten, Reparaturkosten, Minderwert, Mietwagen, Nutzungsausfall, Gutachtergebühren und Rechtsanwalthonorar. Dieser zweite Ratgeber "Verkehrsunfall Teil 2" zum Thema Verkehrsunfall legt Schwerpunkte auf die Grundlagen für den Wertausgleich, die Verteilung von Haftungsquoten und die konkrete Schadensregulierung.


Nicht nur haftungsrechtlich muss ein Verkehrsunfall geklärt werden, oftmals zieht er auch weitere Konsequenzen nach sich, beispielsweise ein Bußgeld oder Punkte im Flensburger Verkehrszentralregister. In schweren Fällen drohten sogar eine strafrechtliche Verurteilung mit Haft und die Entziehung der Fahrerlaubnis. In Ratgeber „Verkehrsunfall Teil 3" wird neben möglichen Straftaten und Ordnungswidrigkeiten, die mit einem Verkehrsunfall einhergehen können, auch den steuerrechtlichen Folgen von Unfällen nachgegangen.

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