Arbeitsrecht

Arbeitsrecht und Arbeitsschutz - Das ändert sich im Jahr 2012
Übersicht über die wesentlichen Änderungen und Neuregelungen, die zum 1. Januar bzw. zum Jahresbeginn 2012 in den Bereichen Arbeitsrecht und Arbeitsschutz wirksam werden.
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Internetrecht

Streit über Nutzung eines Gemeindenamens als Domain
In zahlreichen Entscheidungen geben die Gerichte dem Recht von Städten und Gemeinden, den Ortsnamen für den Betrieb ihrer Internetdomain für sich beanspruchen zu können, grundsätzlich Vorrang. Das Landgericht Leipzig schränkt diesen Vorrang nunmehr
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Wettbewerbsrecht

'Mit starken Wellen gegen Fett' – getarnte Anzeige?
Ein Zeitungsverlag aus Schleswig-Holstein handelt nicht wettbewerbswidrig, wenn er auf einer Zeitungsseite, die deutlich mit "Anzeigen-Forum" überschrieben ist, Anzeigen in derselben Form wie Redaktionsbeiträge veröffentlicht. Nach einem Urteil
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JIPS4
Die Testamentsvollstreckung PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 22. September 2009 um 19:14 Uhr
Durch den Anfall einer Erbschaft kommt es insbesondere in Familien häufig zu erbrechtlichen  Auseinandersetzungen. Allzu oft führt dies innerhalb der „Erbengemeinschaft“  zu unüberwindbaren Hürden, die letztlich langwierige gerichtliche Konfrontationen mit sich bringen. Aber auch bei Einzelunternehmen oder Gesellschaftsbeteiligungen die in das Erbe fallen, kann es für die Erben unüberschaubare Risiken oder Gesellschafterauseinandersetzungen geben. Aber auch für das Unternehmen selbst kann die Erbfolge zu Problemen in der Unternehmenskontinuität führen. Hierbei bietet sich unter Umständen
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. September 2009 um 19:49 Uhr
 
Eigenhändiges und öffentliches Testament PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 24. Juni 2007 um 12:32 Uhr
Immer wenn es um die Vermögensübertragung im Todesfall geht, liegt es nahe, an das Testament zu denken. Doch damit das Testament auch gilt, müssen genau vorgeschriebene Formen eingehalten werden, je nachdem, ob es sich um ein privates, um ein öffentliches oder um ein Nottestament handelt. Der vorliegende Ratgeber stellt die verschiedenen Möglichkeiten zu testieren mit ihren Vor- und Nachteilen gegenüber. Dabei werden auch Details zur Beurkundung und Verwahrung angesprochen und die Möglichkeiten zum Widerruf und zur Abänderung des Testaments erklärt.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. April 2008 um 15:48 Uhr
 
Gesetzliche Erbfolge und gesetzliches Ehegattenerbrecht PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 24. Juni 2007 um 12:28 Uhr
Wer was erben soll, das kann jeder für sich selbst bestimmen. Sind jedoch weder Testament noch Erbvertrag vorhanden oder sind diese unvollständig oder ungültig, greift die gesetzliche Erbfolge ein. Aber auch wer sein Testament machen will, kann die gesetzliche Erbfolge nicht unberücksichtigt lassen, da sich daraus die Pflichtteilsberechtigten ergeben. Dieser Ratgeber behandelt die Erbenstellung der gesetzlichen Erben - von Kindern, Adoptivkindern und Ehegatten bis hin zum Staat - und deren besondere Rechte. Dabei werden auch die erbrechtlichen Konsequenzen einer gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft nach dem neuen Lebenspartnerschaftsgesetz einbezogen.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. April 2008 um 15:48 Uhr
 
Gemeinschaftliches Testament PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 24. Juni 2007 um 12:35 Uhr
Das gemeinschaftliche Testament ist eine spezielle Testamentsform für Eheleute oder gleichgeschlechtliche Lebenspartner, das die Beteiligten gegenseitig bindet. Anders als beim Ehevertrag treten die vollen Wirkungen jedoch erst mit dem Tod eines Partners ein. Der vorliegende Ratgeber geht im Detail auf die Formvorschriften des gemeinschaftlichen Testaments ein und erläutert die verschiedenen Grundformen, beispielsweise das Berliner Testament. Inwieweit Pflichteilsansprüche und eine mögliche Wiederheirat des überlebenden Ehegatten berücksichtigt werden müssen und wann und wie eine solche Verfügung später widerrufen oder geändert werden kann, wird anhand aktueller Gerichtsurteile aufgezeigt.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. April 2008 um 15:48 Uhr
 
Erbvertrag PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 24. Juni 2007 um 12:38 Uhr
Der Erbvertrag wird vor dem Notar geschlossen. Er hat letztwillige Verfügungen zum Inhalt, die so getroffen werden können, dass sie die Erblasser schon zu Lebzeiten binden. Das ist der Unterschied zum privaten oder öffentlichen Testament. Der vorliegende Ratgeber geht im Detail auf die Formvorschriften und möglichen Inhalte des Erbvertrags ein. Es wird erläutert, wann der Erbvertrag verbindlich ist und für wen und wie man sich von ihm mittels Anfechtung oder Rücktritt lösen kann.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. April 2008 um 15:48 Uhr
 
Verfügungen, Pflichtteil und Erbverzicht PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 24. Juni 2007 um 12:41 Uhr
Testamente sind selten eindeutig formuliert. Oft liegt der wirkliche Wille des Erblassers im Dunkeln. Das Gesetz gibt zahlreiche Auslegungsregeln vor, die bei zweifelhaften Formulierungen weiterhelfen. Der Testierwillige sollte diese Regeln kennen: Nur so kann er eindeutig formulieren und damit sicher sein, dass sein Wille auch zur Ausführung kommt. Der Ratgeber erläutert alle Möglichkeiten, wie das Erbe in einem Testament verteilt werden kann: Erbeinsetzung mit Vorerbschaft, Nacherbschaft oder Ersatzerben, Vermächtnis, Auflage, Enterbung und Erbverzicht. Unterschiede und Konsequenzen der Gestaltungsformen werden übersichtlich dargestellt. Aber auch die Grenzen der Testierfreiheit, die sich insbesondere aus dem Pflichtteilsrecht ergeben, werden aufgezeigt.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. April 2008 um 15:49 Uhr
 


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    Abmahnung Universal Pictures „Johnny English - Jetzt erst recht“ durch Kanzlei APW, weiterlesen: http://t.co/HrJ1FKqI

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