Arbeitsrecht

Arbeitsrecht und Arbeitsschutz - Das ändert sich im Jahr 2012
Übersicht über die wesentlichen Änderungen und Neuregelungen, die zum 1. Januar bzw. zum Jahresbeginn 2012 in den Bereichen Arbeitsrecht und Arbeitsschutz wirksam werden.
Weiterlesen...

Internetrecht

Streit über Nutzung eines Gemeindenamens als Domain
In zahlreichen Entscheidungen geben die Gerichte dem Recht von Städten und Gemeinden, den Ortsnamen für den Betrieb ihrer Internetdomain für sich beanspruchen zu können, grundsätzlich Vorrang. Das Landgericht Leipzig schränkt diesen Vorrang nunmehr
Weiterlesen...

Wettbewerbsrecht

'Mit starken Wellen gegen Fett' – getarnte Anzeige?
Ein Zeitungsverlag aus Schleswig-Holstein handelt nicht wettbewerbswidrig, wenn er auf einer Zeitungsseite, die deutlich mit "Anzeigen-Forum" überschrieben ist, Anzeigen in derselben Form wie Redaktionsbeiträge veröffentlicht. Nach einem Urteil
Weiterlesen...
WP_logo_schwarz1


Diese Seite ist beim Juristischen Internetprojekt Saarbrücken verzeichnet

JIPS4
Arbeitsvertrag Teil 1 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 15:28 Uhr

Kaum ein Vertrag hat wohl so weit reichende und lang anhaltende Konsequenzen wie der Arbeitsvertrag. Einmal abgeschlossen legt er auf Jahre oder gar Jahrzehnte Tätigkeitsfeld, Arbeitszeiten und nicht zuletzt die Vergütung fest. Umso wichtiger ist, beim Abschluss Sorgfalt walten zu lassen, wichtige Details nicht zu vergessen und jede Klausel zu prüfen. Der Ratgeber gibt einen Überblick über die typischen rechtlichen Probleme, die mit dem Abschluss eines Arbeitsvertrages verknüpft sein können. Der erste Teil geht auf die rechtlichen Voraussetzungen und Vorgaben für den Abschluss eines Arbeitsvertrages ein. Schon bei Stellenausschreibung und Bewerbung müssen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer an Regeln halten.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. April 2008 um 15:38 Uhr
 
Arbeitsvertrag Teil 2 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 15:37 Uhr

Was darf der Arbeitgeber in den Arbeitsvertrag schreiben? Was sollte auf keinen Fall fehlen? Dürfen Vertragsstrafen ausgesprochen werden? Wie ist es mit dem Ausschluss von Nebentätigkeiten? Oder Wettbewerbsverboten? Klauseln, die die Treu- und Verschwiegenheitspflicht regeln sind durchaus üblich - aber wieweit dürfen sie gehen? Auf diese und andere Fragen geht der vorliegende zweite Ratgeber zum Arbeitsvertrag ein. Er beschreibt die häufigsten und wesentlichen Inhalte und gibt die gesetzlichen Grenzen an.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. April 2008 um 15:38 Uhr
 
Kündigung Teil 1 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 16:08 Uhr

Ist eine Kündigung im Raum, heißt das noch lange nicht, dass der Arbeitnehmer gehen muss. Zum Schutz der Arbeitnehmer existieren zahlreiche Schutzvorschriften, die der Arbeitgeber beachten muss. Hat er das versäumt, ist die Kündigung unter Umständen unwirksam. Sowohl für Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber ist es deshalb unerlässlich, zu wissen, welche Formvorschriften einzuhalten sind, wann die Kündigung Wirksamkeit erlangt, welche Rolle der Betriebsrat spielt, welche Kündigungsfrist gilt sowie wann eine ordentliche, fristgemäße und wann eine außerordentliche, fristlose Kündigung möglich ist. Hier setzt der erste Teil des zweiteiligen Ratgebers an. Ausführlich wird dabei auf mögliche Kündigungsgründe (personenbedingte, verhaltensbedingte oder betriebsbedingte Kündigung) und die nötige Sozialauswahl eingegangen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. April 2008 um 15:35 Uhr
 
Kündigung Teil 2 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 16:05 Uhr

Der vorliegende zweite Ratgeber zum Thema Kündigung erklärt, wann und warum besondere Gruppen wie Schwangere, Betriebsratsmitglieder oder Schwerbehinderte einem besonderen Kündigungsschutz unterliegen. Als besondere Form der Kündigung wird die Änderungskündigung behandelt und auch auf die mögliche Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Aufhebungsvertrag eingegangen. Vor allem geht es aber darum, was nach der Kündigung zu beachten ist: die Pflichten des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers, mögliche nachvertragliche Wettbewerbsverbote sowie die Auswirkungen von Kündigung und Abfindung auf Sonderzahlungen (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld) und Arbeitslosengeld.


Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. April 2008 um 15:36 Uhr
 
Kündigungsschutzklage PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 16:02 Uhr

Um auf wirtschaftliche Veränderungen und schwankende Auftragslage schnell reagieren zu können, möchten Unternehmer ihre Betriebe möglichst flexibel gestalten. Dazu gehört es auch, sich, wenn die Notwendigkeit besteht, von Arbeitnehmern zu trennen. Um die Interessen der Arbeitnehmer zu schützen, hat der Gesetzgeber als Gegengewicht das Kündigungsschutzgesetz geschaffen. Verschiedene Vorschriften schränken die Kündigungsmöglichkeiten der Arbeitgeber ein und zwingen ihn, vor einer Kündigung zunächst andere Maßnahmen wie eine Abmahnung oder Umversetzung zu ergreifen, Kündigungen zu begründen und zwischen verschiedenen Arbeitnehmern eine Sozialauswahl zu treffen. Hält der Arbeitnehmer eine Kündigung für ungerechtfertigt, kann er sich mit der Kündigungsschutzklage wehren. Dieser Ratgeber gibt einen ersten Einblick in das gerichtliche Verfahren vor den Arbeitsgerichten und erklärt, welche Fallstricke auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite zu beachten sind.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. April 2008 um 15:36 Uhr
 
Arbeitszeugnis Teil 1 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 15:42 Uhr

Dieser Ratgeber gibt einen Einblick in die "Geheimsprache" der Personalleiter. Nur wer weiß, was die Aussagen in seinem Zeugnis bedeuten, kann beurteilen, ob die vorgenommen Bewertungen auch zutreffen. Der erste von zwei Teilen geht auf die Grundlagen ein: Der Arbeitgeber muss den Grundsatz der wohlwollenden Zeugniserteilung beachten, aber trotzdem Wahrheit und Klarheit walten lassen. Es wird beleuchtet, wann Arbeitnehmer einen Anspruch auf ein Arbeitszeugnis hat, dass er zwischen einfachen und qualifizierten Zeugnis wählen kann und der Unterschied zwischen beiden Formen erklärt. Daneben geht es um den Rechtsschutz bei Fehlern, die Pflicht zur Berichtigung oder zum Schadensersatz.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. April 2008 um 15:36 Uhr
 
Arbeitszeugnis Teil 2 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 15:45 Uhr

Im zweiten Teil des Ratgebers zum Thema Arbeitszeugnis sind die gängigsten Formulierungen der Arbeitgeber bei der Beschreibung des Sozialverhaltens und der Leistung des Arbeitnehmers entschlüsselt. Welche Sätze dürfen rein und was bedeuten sie und welche sind tabu? Neben dieser Frage wird beantwortet, welche Form das Zeugnis aufweisen und ob eine Schlussformulierung enthalten sein muss.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. April 2008 um 15:36 Uhr
 
Mobbing am Arbeitsplatz PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 16:11 Uhr

Mobbing am Arbeitsplatz. Für den Betroffenen oft eine Tortur - die Opfer sind nicht mehr in der Lage ihre Arbeit zu erledigen, sie werden krank oder kündigen. Nach dem "Mobbing-Report" der Bundesregierung werden über alle Alters- und Berufsgruppen hinweg rund 2,7% der Arbeitnehmer gemobbt. Der vorliegende Ratgeber soll Interessierten einen Überblick verschaffen, welche Verhaltensweisen unter Mobbing fallen. Betroffenen wird aufgezeigt, wie sie sich rechtlich gegen Mobbing wehren können.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. April 2008 um 15:36 Uhr
 
Internet am Arbeitsplatz PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 15:59 Uhr

Der Internetanschluss am Arbeitsplatz ist für viele inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Die neuen Möglichkeiten werfen zugleich aber auch viele Rechtsfragen auf: Darf ich am Arbeitsplatz auch privat im Internet surfen? Ist es zulässig, wenn mich der Arbeitgeber bei meiner Arbeit am Computer überwacht? Darf der Arbeitgeber meine E-Mails lesen? Diese und weitere Fragen beantwortet der vorliegende Ratgeber.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. April 2008 um 15:36 Uhr
 
Handelsvertreter Teil 1 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 15:54 Uhr

Sie bewerben und verkaufen Produkte oder Dienstleistungen für ihr Stammhaus: Handelsvertreter. Immer häufiger vertrauen Unternehmen darauf, den Vertrieb durch Selbstständige anstatt durch angestellte Außendienstmitarbeiter abzusichern. Dieser Ratgeber gibt einen Überblick über die wichtigsten Vorschriften des Handelsvertreterrechts und deckt damit einen weiten Bereich der Wirtschaft, nämlich den Außendienst, ab. Im Vordergrund dieses ersten Teils stehen dabei die Abgrenzung des selbstständigen Handelsvertreters zum angestellten Außendienstmitarbeiter und die damit verbundenen rechtlichen Folgen, insbesondere die Geltung des Handelsrechts für den Handelsvertreter. Außerdem wird auf die vertraglichen Notwendigkeiten im Handelsvertretervertrag eingegangen und verschiedene Ausgestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. April 2008 um 15:36 Uhr
 
Handelsvertreter Teil 2 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 15:56 Uhr

Dreh- und Angelpunkt im Verhältnis zwischen einem Handelsvertreter und dem vertretenen Unternehmen ist die Provision. Schließlich muss der Handelsvertreter davon leben. Der Ratgeber Handelsvertreter Teil 2 erklärt, wann und wofür der Handelsvertreter Provision beanspruchen kann. Ausführlich wird dabei auf die Kontrollrechte eingegangen, die ihm gegenüber dem Unternehmer zustehen: Auskunftsanspruch, Buchauszug und Bucheinsicht. Für den Fall der Beendigung des Vertragsverhältnisses werden nachvertragliche Rechte und Pflichten für beiden Seiten dargestellt, insbesondere Ausgleichsansprüche.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. April 2008 um 15:37 Uhr
 
Telearbeit Teil 1 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 16:28 Uhr

Arbeiten von zu Hause - was im ersten Augenblick verlockend und vorteilhaft klingt, bringt durchaus auch Nachteile mit sich und wirft viele Fragen auf: Wer trägt die Kosten für den Arbeitsplatz und den PC, wie sieht es mit der Haftung bei Arbeitsunfällen aus? Und gibt es feste Arbeitszeiten? Wie sieht es mit dem Datenschutz aus? Der vorliegende Ratgeber informiert ausführlich über alle mit der Telearbeit zusammenhängenden Rechtsfragen und erläutert verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten. Schwerpunkt stellen dabei vor allem arbeitsvertragliche und arbeitsrechtliche Besonderheiten dar.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. April 2008 um 15:37 Uhr
 
Telearbeit Teil 2 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 16:26 Uhr

Der zweite Ratgeber zur Telearbeit setzt sich vor allem mit Problemen bei der Haftung des Telearbeiters und arbeitsschutzrechtliche Fragestellungen auseinander. Ergänzend werden die besonderen steuerrechtlichen Möglichkeiten, insbesondere die Absetzbarkeit von typischen arbeitsplatzbezogenen Kosten des Telearbeiters wie Telefon- und PC-Kosten aufgezeigt.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 07. September 2007 um 16:22 Uhr
 
Scheinselbstständigkeit Teil 1 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 16:24 Uhr

Der beschäftungsrechtliche Status ist entscheidend für die Sozialversicherungspflicht: Selbstständige sind sozialversicherungsfrei, abhängig Beschäftigte dagegen sozialversicherungspflichtig. Die behördliche Entscheidung, ob ein Beschäftigungsverhältnis vorliegt oder nicht hat somit unmittelbare wirtschaftliche Auswirkungen für den Betroffenen. Der vorliegende Ratgeber macht das behördliche Entscheidungsverfahren transparent und klärt über Befreiungsmöglichkeiten und Rechtsmittel auf.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 07. September 2007 um 16:23 Uhr
 
Scheinselbstständigkeit Teil 2 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 16:20 Uhr

Auch im zweiten Ratgeber zur Scheinselbstständigkeit steht die Sozialversicherungspflicht im Vordergrund. Wie sieht es bei Existenzgründern aus, die meistens nur einen Auftraggeber haben? Welche Rechtsmittel stehen den Betroffenen gegen die Entscheidung der Bundesversicherungsanstalt (BfA) zu? Diese und weitere Fragen beantwortet der vorliegende Ratgeber.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 07. September 2007 um 16:23 Uhr
 
Rechtliche Fragen der Stellenbesetzung Teil 1 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 16:18 Uhr

Soll ein neuer Arbeitnehmer eingestellt werden, muss erst einmal eine geeignete Kraft gefunden werden. Also schreibt der Arbeitgeber eine Stelle aus. Bereits hier muss er jedoch auf rechtliche Vorgaben achten und den Bewerber Informationen von sich aus geben. Andererseits will der Arbeitgeber möglichst viel über die Bewerber wissen, muss aber auch auf die Interessen seines potentiellen Arbeitnehmers achten. So möchte der beispielsweise nicht, dass der Altarbeitgeber vor einer Kündigung von seiner Bewerbung erfährt und nicht allzu viel von seinem Privatleben preisgeben. Teil 1 des Ratgebers erläutert alle rechtlichen Aspekte von Stellenausschreibung und Bewerbungsgespräch und erklärt, was gefragt werden darf und was außen vor bleibt.


Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 07. September 2007 um 16:23 Uhr
 
Rechtliche Fragen der Stellenbesetzung Teil 2 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 16:14 Uhr

Puh! Die erste Hürde ist geschafft: Der Bewerber ist zum Bewerbungsgespräch. Doch was tun, wenn der Altarbeitgeber den Arbeitnehmer nicht freistellen will und muss er das überhaupt? Wer trägt die Kosten für die Anreise und was, wenn der Arbeitgeber trotz mündlicher Zusage kurzfristig doch noch absagt? In Rechtliche Fragen der Stellenbesetzung Teil 2 werden genau diese und noch viele weitere Fragen beantwortet, die mit Bewerbung und Stellenauswahl zusammenhängen. Im Mittelpunkt stehen vor allem die vorvertraglichen Pflichten, die für Neuarbeitgeber, Altarbeitgeber und Bewerber gelten sowie die Rechte bei deren Verletzung.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 07. September 2007 um 16:23 Uhr
 
Geringfügige Beschäftigung Teil 1 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 15:49 Uhr

Seit April 2003 haben sich die Anreize und Vorteile von geringfügigen Beschäftigungen deutlich verbessert. Zudem sind die Vorschriften einfacher geworden. Die Verdienstgrenze wurde auf 400 Euro pro Monat erhöht, die Arbeitszeitgrenze entfallen und der Mini-Job kann sogar neben einer versicherungspflichtigen Haupttätigkeit sozialversicherungs- und steuerfrei bleiben. Die lukrativen Details mit allen steuer- und versicherungsrechtlichen Vorteilen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zeigt Ihnen dieser Ratgeber. Dabei wird auch auf die Besonderheiten, die für Haushaltshilfen gelten, eingegangen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 07. September 2007 um 16:24 Uhr
 
Geringfügige Beschäftigung Teil 2 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 15:51 Uhr

Seit April 2003 gelten neue Regeln für geringfügige Beschäftigungen. Sie sind zwar um einiges einfacher geworden, gleichwohl steckt die Tücke im Detail. Im vorliegenden zweiten Teil zum Thema Mini-Jobs wird erläutert, was bei Überschreiten der 400-Euro-Grenze und was bei mehreren Beschäftigungen zu beachten ist. Daneben geht es um die kurzfristige Beschäftigung sowie die Sonderregelungen für Auszubildende, Praktikanten, Selbstständige und Rentner.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. April 2008 um 15:37 Uhr
 
Vergünstigung für niedrig entlohnte Beschäftigung PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2007 um 16:32 Uhr

Für Beschäftigungsverhältnisse mit einem Monatseinkommen zwischen 400 und 800 Euro gibt es eine so genannte Gleitzone bei der Sozialversicherungspflicht: Hier zahlt der Arbeitnehmer noch nicht die vollen Beitragssätze. Der vorliegende Ratgeber informiert ausführlich über die Einzelheiten: Berechnung, Höhe, Versicherungsumfang, Besteuerung und Aufstockungsoption. Dabei werden auch die zum 1. Juli 2006 eingetretenen Rechtsänderungen und ihre Auswirkungen beleuchtet.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. April 2008 um 15:37 Uhr
 
Weitere Beiträge...
<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 2

Twitter

  • Weiß & Partner

    Abmahnung Universal Pictures „Johnny English - Jetzt erst recht“ durch Kanzlei APW, weiterlesen: http://t.co/HrJ1FKqI

    Dienstag, den 21. Februar 2012 um 15:14 Uhr

  • Weiß & Partner

    Abmahnung MIG Film „Der Allergrößte bin ich“ durch Kanzlei Negele, Zimmel, Greuter, Beller, weiterlesen: http://t.co/fKuQLnLL

    Dienstag, den 21. Februar 2012 um 15:14 Uhr

  • Weiß & Partner

    Abmahnung MIG Film „Gangster Kartell“ durch Kanzlei Negele, Zimmel, Greuter, Beller, weiterlesen: http://t.co/b9LdTiER

    Dienstag, den 21. Februar 2012 um 15:13 Uhr

  • Weiß & Partner

    Abmahnung Tiberius Film GmbH “Ey Mann - Gib uns dein Auto" durch Kanzlei Waldorf Frommer, weiterlesen: http://t.co/pT6LKA2Z

    Dienstag, den 21. Februar 2012 um 15:12 Uhr


 anwaltsverein_thumb

  ejustiz